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Karbonathärte

 

Die Karbonathärte ist als Temporärhärte Teil der Gesamthärte des Wassers. Es ist der Gehalt an Erdalkali-Ionen, also hauptsächlich Magnesium und Kalzium, der zusammen mit Karbonat-Ionen und Hydrogenkarbonat-Ionen im Wasser gelöst ist. Es gibt daneben noch die Permanenthärte, die erhalten bliebe, wenn man das Wasser kochen würde. Im Leitungswasser zum Beispiel liegt die Karbonathärte i.d.R. bei 60 % der Gesamthärte.

Die Karbonathärte dient als „Puffer“ für den pH-Wert. Wenn die Karbonathärte zu niedrig ist, dann wird der pH-Wert instabil. Dies kann im Pool zu einem Säuresturz führen.