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Poolreinigung

Ein Swimmingpool im Garten sorgt für eine willkommene Erfrischung an heißen Tagen und ist gleichzeitig eine Augenweide. Damit das auch so bleibt, ist eine regelmäßige Poolreinigung erforderlich - nur so bleiben das Becken und das Wasser sauber und einladend.

Die Poolreinigung - grundsätzliche Informationen zum Thema

Die Häufigkeit der späteren Poolreinigung lässt sich bereits durch die Wahl des richtigen Standorts beeinflussen: Wer seinen Pool beispielsweise unter Laubbäumen platziert, muss natürlich öfter eine Poolreinigung durchführen als auf der offenen Wiese. Weiterhin sorgt ein leicht erhöhter Beckenrand dafür, dass Blätter, Gräser und andere Abfälle der Natur nicht in den Pool gelangen müssen und die Poolreinigung nicht jede Woche erfolgen muss. Eine allzu häufige Poolreinigung kann darüber hinaus mit einer entsprechenden Abdeckung für das Becken vermieden werden, denn sie hält Laub fern und das Wasser klar. Gleichzeitig hält eine Poolabdeckung die Wärme größtenteils im Wasser, so dass am nächsten Tag kaum noch nachgeheizt werden muss.

Dennoch lässt es sich nicht vermeiden, dennoch regelmäßig eine gründliche Poolreinigung durchzuführen - diese kann sowohl auf physikalische als auch auf chemische Weise erfolgen. Jeder gute Swimmingpool sollte mit einer leistungsstarken, seiner Größe entsprechenden Poolpumpe ausgestattet sein, welche gemeinsam mit dem Filter Schmutz aus dem Becken entfernt. Darüber hinaus muss auch das Wasser hin und wieder einer Poolreinigung unterzogen werden, damit Keime und Algen keine Chance haben. Hierfür ist die Beigabe von Chemikalien in das Wasser zur Poolreinigung erforderlich.

Die physikalische Poolreinigung - wie sie funktioniert

Das richtige Reinigungsmittel und andere Chemikalien sind ein Teil einer gründlichen Poolreinigung, doch der erste Schritt stellt stets die physikalische Poolreinigung dar. Tag für Tag gelangen Fremdkörper in das Becken, wie zum Beispiel Insekten, Laub oder Vogelkot. Für die Beseitigung grober Verschmutzungen ist bei der Poolreinigung der Filter verantwortlich. Damit dieser bei der Poolreinigung korrekt arbeiten an, muss das Wasser optimal durchströmen können. Auch die Pumpenleistung sollte der Wassermenge im Becken entsprechen, damit die physikalische Poolreinigung gelingt.

Experten raten, die vollständige Wassermenge im Schwimmbecken zwischen zwei und drei Mal pro Tag umzuwälzen. Somit läuft ein Filter zur Poolreinigung in der Regel zwischen sechs bis acht Stunden täglich. Ein Sandfilter arbeitet beispielsweise mit sehr feinem Sand, der eine Körnung von maximal 0,8 mm aufweist. Bei diesen Filtern ist zur optimalen Poolreinigung eine wöchentliche Rückspülung für drei bis fünf Minuten empfehlenswert. Grober Schmutz kann so bei der Poolreinigung aus dem Filter herausgespült werden und dann in die Abwasserleitungen gelangen.

Die chemische Poolreinigung - verschiedene Varianten und Prozesse

Die chemische Poolreinigung auf Poolpflege genannt setzt sich aus mehreren Komponenten zusammen. Sie ist in erster Linie jedoch dazu da, feinere Verschmutzungen im Becken bei der Poolreinigung zu entfernen. Oft handelt es sich dabei um Stoffe, die mit bloßem Auge zur schwer erkennbar sind, wie zum Beispiel Haare, Hautschuppen oder auch Urin. Bei jedem Band im Becken gelangen diese Teilchen in das Wasser und bringen somit auch Bakterien mit sich. Nur mit entsprechenden Chemikalien ist eine korrekte Poolreinigung möglich - so dass das Wasser hinterher frei von Keimen ist und weitergenutzt werden kann. Flockungsmittel sind eine große Hilfe, um feinste Verschmutzungen bei der Poolreinigung zu bündeln. Bemerken Sie, dass das Wasser in Ihrem Pool milchig und trüb wird, sollten Sie schnell handeln und eine Poolreinigung durchführen. Das Problem: Feine Schwebeteilchen lassen sich bei der Poolreinigung kaum greifen und daher nur mit chemischer Hilfe beseitigen.

Ein Flockungsmittel ist ideal zum Binden der Kleinteile geeignet, allerdings sollten diese nur mit einem Sandfilter genutzt werden. Bei Kartuschenfiltern besteht das Risiko, dass diese durch einen häufigen Einsatz von Flockungsmitteln verstopfen können und dann unbrauchbar werden. Zur Bekämpfung der Algenbildung im Pool gibt es ebenfalls entsprechende Methoden zur Poolreinigung. Vor allem in den Sommermonaten leiden viele Poolhbesitzer unter Algen im Wasser. Das liegt vor allem an der Wärme, doch auch an der höheren Luftfeuchtigkeit und dem längeren Tageslicht. Damit es erst gar nicht zu einer Ausbreigung von Algen kommt, kann mit entsprechenden Algenmitteln eine gründliche Poolreinigung durchgeführt werden.

In unserem Shop finden Sie folgende Poolreinigungsmittel

Produkte zur Algenbekämpfung wirken einem unschönen grünen Schleier im Swimmingpool entgegen. Wichtig: Auch wenn Sie bei der Poolreinigung mit Chlor arbeiten, sind ein spezielles Produkt zur Poolreinigung bzw. ein Mittel gegen Algen erforderlich, da Chlor alleine nicht ausreicht, um das Becken zu reinigen. Bei Algen gilt: Führen Sie die Poolreinigung lieber etwas früher als zu spät. Haben sich erst einmal großflächig Algenteppiche im Becken gebildet, sollten Sie umgehend handeln und eine Poolreinigung anstreben, damit das Gleichgewicht wieder hergestellt ist. Algen sind grundsätzlich ein hervorragender Nährboden für Keime. Vor allem im Außenbereich sind entsprechende Schutzprodukte zur Poolreinigung erforderlich, damit die unschönen Pflanzen erst gar keine Chance haben, heranzuwachsen.

Jeder saubere Pool benötigt Chlor zur korrekten Poolreinigung, da nur diese Chemikalie unsichtbaren Schmutz im Wasser beseitigt. Ideal ist, wenn der Chlorgehalt des Wassers mindestens bei zwischen 0,3 und 1,5 liegt. Nutzt man seinen Pool häufig oder gar täglich, dann ist eine chemische Poolreinigung meist öfter erforderlich. Auch Sonnenlicht kann der Wasserqualität schaden, denn es unterstützt den Abbau von Chlor. Die Chemikalie kann nur dann zur umfassenden Poolreinigung verwendet werden, wenn der pH-Wert richtig eingestellt ist. Wie viel Chlor Sie zur Poolreinigung in das Becken geben sollten, bleibt Ihnen selbst überlassen und hängt sicherlich auch von der Größe ab. Lesen Sie allerdings im Vorfeld unbedingt die entsprechende Herstelleranleitung,

Die Poolreinigung in drei Schritten erklärt

Bevor die Badesaison wieder beginnt, sollten im Frühjahr erst einmal eine grundlegende Prüfung des Pools und eine Poolreinigung erfolgen. So wird Schmutz, der sich über den Winter angesammelt hat, bereits grob entfernt. Ein guter Tipp: Für die Entfernung von Laub & Co. können Sie mit einem Kescher arbeiten und die Objekte einfach einfangen. Der zweite Schritt ist das Ablassen des Wassers aus dem Becken, wofür eine spezielle Tauchpumpe erforderlich ist.

Viele Fachmärkte verleihen diese sogar, so dass ein Eigenerwerb nicht nötig ist. Auch eine gewöhnliche Gartenpumpe leistet bereits gute Dienste bei der Poolreinigung, denn sie pumpt das ganze Wasser im Becken ab. Sobald das Becken nach der Poolreinigung vollständig geleert worden ist, nehmen Sie sich genügend Zeit, um den Rand des Pools in Ruhe trocknen zu lassen.

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