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Wasserhärte

Wasserhärte bezeichnet die Äquivalentkonzentration der Ionen der Erdalkalimetalle, die im Wasser gelöst sind. Es sind überwiegend Calcium- und Magnesium-Ionen, die die Härte bilden. Strontium- und Barium-Ionen sind nur in Spuren vorhanden.

Für die Poolpflege ist die Wasserhärte von elementarer Bedeutung. Denn es sollen unerwünschte Effekte wie etwa Kalkablagerungen oder Wassertrübung vermieden werden.

Die Gesamthärte des Wassers setzt sich also aus Calcium- und Magnesiumhärte zusammen. Die Calcium-Härte sollte zwischen 150 und 400 ppm liegen. Liegt der Wert des Wassers darunter, ist es zu weich. Liegt er darüber, ist es zu hart. Beides kann zu Problemen führen. Bei zu hartem Wasser kann dieses trüb werden. Ist es zu weich, könnten Materialen des Pools angegriffen werden (Korrosion).